"Der Wunsch, sich mit exklusiver Schönheit zu umgeben, die Suche nach Erlesenheit, die Liebe zum Detail, die Leidenschaft für eine unverkennbare und dennoch diskrete Eleganz, die sich in einem einzigartigen Stil ausdrückt. Und so wie die Orchidee, seinem Symbol, besitzt das Fabio Massimo Design Hotel alle diese Merkmale, wobei es auch den anspruchvollsten Kunden den unnachahmlichen Komfort eines Ambiente bereithält, das reich an Charme und Attraktion ist."
Die Innenräume des Hotels wurden vom Architekten Karl Flores in perfekter Harmonie zwischen Eleganz, Design und Komfort entworfen. Unser professionelles Personal empfängt die Gäste mit Höflichkeit und Disponibilität. Nichts wird dem Zufall überlassen, damit der Gast sich wohl fühlt, egal, ob er in Rom einen angenehmen Urlaub verbringen möchte, ob er geschäftlich oder beruflich unterwegs ist. In der Lounge-Bar kann man sich bei köstlichen Cocktails entspannen, und der Frühstückssaal bietet mit seinem großen Buffet eine breite Auswahl an süßen und herzhaften Speisen, um auch die internationale Kundschaft zufriedenzustellen. Abends können Sie in entspannter Atmosphäre bei gedämpftem Licht und Hintergrundmusik Gerichte ausprobieren, deren Geschmacksreichtum der regionalen Tradition verpflichtet ist.
Das Hotel Fabio Massimo befindet sich im ersten Geschoss eines wichtigen, Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Palastes im historischen Stadtkern der Hauptstadt und gehört zur angesehenen Hotelkette Charme & Relax. Die Immobilie wurde vollständig renoviert, um daraus eine erstklassige Residenz für die anspruchsvollsten Reisenden zu machen.
Dank der privilegierten Position des Hotels im Herzen des Prati-Viertels lassen sich alle Hauptsehenswürdigkeiten, die Vatikanstadt, die Engelsburg und Piazza del Popolo leicht und auch zu Fuß erreichen. In nur hundert Metern Entfernung liegen außerdem die U-Bahn-Stationen Lepanto und Ottaviano, von wo aus Züge in Richtung Piazza di Spagna, Via del Corso und Trevi-Brunnen fahren. Wenige Meter vom Hotel entfernt befindet sich der Eingang der Vatikanischen Museen und das Gericht von Rom.